Nach öffentlichem Aufruf: Große internationale Resonanz unterstützt Forderungen nach Überarbeitung des isländischen Aquakulturgesetzes
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Gemeinsam mit einer internationalen Gemeinschaft unterstützt Patagonia die Forderungen der isländischen Gesellschaft nach stärkerem Schutz für Fjorde und Wildlachs
Während des Beratungszeitraums zum jüngsten Entwurf des isländischen Aquakulturgesetzes ging eine historisch-große Anzahl öffentlicher Stellungnahmen ein, die die weit verbreitete Sorge um die Zukunft der Fjorde und des wilden Nordatlantiklachses des Landes widerspiegeln.
An die 3.500 öffentliche Stellungnahmen wurden während der Konsultation eingereicht, darunter rund 2.300 von Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft und 900 von Menschen aus Island. Das Ausmaß der Reaktionen und die internationale Beteiligung veranlasste den isländischen Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei zu einer öffentlichen Stellungnahme und unterstrich das Engagement für ein Gesetz, das die Bewirtschaftung der öffentlichen Gewässer für Jahrzehnte prägen wird.
Patagonia unterstützte zuletzt isländische NGOs, indem es die Öffentlichkeit zur Teilnahme am Konsultationsprozess ermutigte. Das Outdoorunternehmen begrüßte die öffentliche Antwort des Ministers als Beweis dafür, dass demokratisches Engagement wichtig ist und dass die Meinung der Öffentlichkeit Gehör findet.
„Öffentliche Beteiligung ist nur dann von Bedeutung, wenn Regierungen bereit sind, zuzuhören und zu handeln“, sagte Nina Hajikhanian, General Managerin von Patagonia EMEA. „Wenn Entscheidungen die Gesundheit unserer Gewässer betreffen, haben Unternehmen, die von der Natur profitieren, die Verantwortung, Menschen zu unterstützen, die sich für einen stärkeren Schutz einsetzen.“
Der Gesetzentwurf in seiner aktuellen Form würde eine weitere Ausweitung der Lachszucht in offenen Netzgehegen ermöglichen, trotz der nachgewiesenen Risiken für Wildlachspopulationen, Meeresökosysteme und Wasserqualität. Umweltorganisationen und Wissenschaftler:innen haben Änderungen gefordert, die die Schutzmaßnahmen verstärken und den Übergang zu geschlossenen Haltungssystemen beschleunigen würden.
Patagonia vertritt die Ansicht, dass Unternehmen die Verantwortung haben, Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen, wenn Entscheidungen die Gesundheit der Flüsse, Fjorde und Küstengewässer beeinträchtigen. Das Unternehmen unterstützt seit Jahren Maßnahmen zum Schutz der Flüsse in Island und engagiert sich seit Langem für gemeinschaftlich initiierte weltweite Kampagnen zum Schutz von Flüssen, Wildfischen und Ökosystemen.
Patagonia
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